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„Ernstweiler Nachrichten“
Das Ortskartell informiert. Die interessierten Ernstweiler Bürger sollen über alle Aktivitäten und Vorgänge möglichst zeitnah und umfassend informiert sein. Deshalb stellen wir ab sofort alle wesentliche Gedanken, Pläne, Termine und Schriftverkehr hier ins Netz. Jeder Bürger kann hierzu wiederum seine Meinung im „Gästebuch“ äußern. Unsere web-site hat einen Dialog verdient.
Projekt Gedenkstätte 13.11.2011
Ernstweiler verändert sich durch das Engagement seiner Bürger. Idee, Entwurf und ein Teil der Ausführung gehen auf das Konto des OKE. Die Mitwirkung des Bauamtes war sehr engagiert. Die „Ernstweiler Veteranen“ zeigten Flagge und Können.

Zu den Bildern Einladung und Programm
Ernstweiler, 03.10.2011
- Die 3. erweiterte Auflage der Ernstweiler Chronik soll nach den Plänen der Redaktion Ende November fertig gestellt sein, im November in Druck gehen und an Weihnachten unter dem Weihnachtsbaum liegen können. Bitte vormerken.
- Die Ernschtwiller Kerb ist unser traditionsreichstes Fest. Sie soll nach den Plänen des OKE wieder ihren gebührenden Rang in unserem Ortsleben einnehmen. 2012 soll im Rahmen eines „Dorf- und Kerbefestes“ die Attraktivität dieses Höhepunktes in unserem „Dorfleben“ wieder einen gebührenden Platz einnehmen. Ein großes Festzelt mit attraktivem Programm, ein Umzug unter Beteiligung aller Mitgliedsvereine soll die von unseren Straußbuben ausgerichtete Kerb umrahmen. Von besonderer Bedeutung wird bei diesen Feierlichkeiten das dokumentierte Alter Ernstweilers mit 1030 Jahren!
- Die Renaturierung des Ernstweiler Tales wird zur Zeit mit den zuständigen EBZ erörtert. Von seiner Mündung durch den Prinzenpark bis ins ehemalige Feuchtbiotop im hinteren teil des Tales soll der Bautzenbach wieder einen natürlichen Verlauf erhalten. Werner Boßlet, der Geschäftsführer der Eigenbetriebe hat eine Prüfung im Rahmen des Landesförderprogramms „Blau“ zugesagt.
- Mit der Verwaltungsspitze unserer Nachbargemeinde Einöd hat das OKE, vertreten von Heinz Hofer, Fritz Weis und Knut Klinnert gemeinsame Themen erörtert. Hierzu zählten die Vernetzung des Zweibrücker und Homburger Wanderwegenetzes, der Straßen- und Schienenverkehr und nicht zuletzt auch die Idee eines kleinen Zollmuseums (kombiniert mit Gastromonie).
- Die OKE-Anregung eines Faunaparks ist bei den regionalen Verwaltungen auf fruchtbaren Boden gefallen. Hier soll in umfassender Weise Tierschutz, Tierhaltung und –Pflege im Rahmen eines Landesförderprogramms für die Städte Zweibrücken, Pirmasens und Verbandsgemeinde praktiziert und gleichzeitig Haushaltsmittel gespart werden.
- Für das Ehrenmal am Friedhof konnte eine sehr befriedigende Lösung mit der Verwaltung gefunden werden. Bezüglich der Kosten können diese leider erst in den 2012er Hauhalt eingestellt werden, obwohl die bisherigen Zusagen von Oberbürgermeister Reichling dies bereits für 2011 in Aussicht stellten. Das OKE verhandelt noch. Übrigens: der Baum vor dem Friedhof war irreparabel krank und musste sowieso gefällt werden. Wir bekommen einen neuen.
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